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Mittellang

2026

Ich frage, warum und wie die politischen Lager westlicher Demokratien unter Bedingungen neuer Knappheit an ihre Grenzen geraten. Demografie, ökologische Belastungsgrenzen und schwindender Wachstumstrost legen blinde Flecken offen, die in der Expansionszeit verdeckt bleiben konnten.

··1982 Wörter·10 min

Lektorat durch eine KI (Claude Opus 4.5 von Anthropic) und kritische Würdigung meines Essays über demokratische Erosion, Vertagungslogik und die Architektur der Wiederbelebung.

·649 Wörter·4 min

Vorwort zur Trilogie über Mediokrität – von der persönlichen Reaktion über institutionelle Verfahren bis zur politischen Methode.

··437 Wörter·3 min

Über „Opferdrehen“, Gedankenlosigkeit und die Notwendigkeit, mehr als nur zu benennen. Teil 1 der Trilogie zur „Mediokrität“.

··2705 Wörter·13 min

Über Gegenstandsrutsch, Schuld „nach unten“ verschieben und warum Apparate Wahrheit gegen Stabilität tauschen. Teil 2 der Trilogie zur „Mediokrität"

··2604 Wörter·13 min

Über Symmetrisierung, Sündenböcke und warum Gesellschaften nicht zuerst grausam, sondern zuerst gedankenlos werden. Teil 3 der Trilogie zur „Mediokrität".

··1803 Wörter·9 min

Was meint „banal und oberflächlich" in einer Textkritik? Eine Begriffsklärung mit Prüfkriterien – und ein Plädoyer für positive Banalität als Voraussetzung anschlussfähigen Schreibens.

··1298 Wörter·7 min

Ein reales Beispiel von Diskurssimulation und Rechthaberei, so analysiert, dass man sich wappnen kann.

··1919 Wörter·10 min

Über Unsicherheit, Verantwortung und eine alte anthropologische Alternative zur Ontologisierung der Moral

··2421 Wörter·12 min

2025

Über Diskursverweigerung durch moralische Statussignale, Likes und Autoritätsverweise – und über die Möglichkeit, aufgeheizte Kommunikationsformen durch Analyse und begriffliche Arbeit abzukühlen.

··2037 Wörter·10 min

Philosophische und gesellschaftliche Kritik an der Vorstellung, technische Intelligenz könne normative Orientierung ersetzen, sowie Analyse der durch KI verstärkten Ungleichheiten.

··525 Wörter·3 min

Politische Sprache steuert Wahrnehmung und letztlich Verhalten. Über Rahmung, moralische Erzählungen, semantische Verpackungen und die psychologischen Mechanismen, die politische Zustimmung prägen – mit einem Blick hinter die Kulisse, auf strategisch eingesetzte Kommunikation.

··1895 Wörter·9 min

Betrachtungen zu strukturellen Verschiebungen politischer Macht unter Bedingungen extremer Vermögens- und Marktkonzentration sowie der Erosion demokratischer Institutionen.

··861 Wörter·5 min

Ich verstehe mich als Dilettant und zwar im Geist der Aufklärung des 18. Jahrhunderts. Dilettantismus als Haltung; als eine fortgesetzte persönliche Standortbestimmung jenseits von Fachkarriere und Einkommenszwang. Ich plädiere für intellektuelle Redlichkeit, systemisches Fragen und die Rückkehr des mündigen Mitdenkens in einer fragmentierten Wissensgesellschaft.

··749 Wörter·4 min

Über den Unterschied von (Aber-)glauben und Wissen und darüber, was uns verbindet

··701 Wörter·4 min

Eine Betrachtung über Macht, Hybris und die zeitlose Bedeutung antiker Erfahrungen

··1000 Wörter·5 min

Über die Gleichgültigkeit gegenüber Widersprüchen

··1101 Wörter·6 min

Eine Reflexion über moralische Autorität und ethische Entscheidungsfindung in einer säkularen Welt

··1266 Wörter·6 min

Leben wie in einem Spiegelkabinett ist unser Schicksal

··2312 Wörter·11 min

2000

Für mich interessante Schriften aus meiner Jugend. Vielleicht auch für Sie?

··225 Wörter·2 min

1995

Aus meinem Archiv. Eine Seminararbeit aus dem August 1995 im Rahmen der (schon lebensspäten) Lehrerausbildung, als Versuch einer persönlichen Selbstverständigung über Lehrerrolle, Schule und pädagogische Identität. Von der Dozentin gelobt.

··1013 Wörter·5 min

1987

Aus meinem Archiv. Literarwissenschaftliches Glossar zu einem Prozessdiagramm der Textanalyse. Mit begriffsgeschichtlicher Einordnung und Übersetzung in heutige narratologische Standards.

··864 Wörter·5 min

Aus meinem Archiv. Literarwissenschaftliches Diagramm, während eines Seminars zur Textanalyse erstellt. Mit begriffsgeschichtlicher Einordnung und Übersetzung in heutige narratologische Standards.

··223 Wörter·2 min

1981

Aus meinem Archiv. Eine Seminararbeit aus dem Sommersemester 1981 über Robert Walsers Erotik zwischen Innigkeit, Dienst, Einsamkeit und dichterischer Selbstbehauptung. Brachte mir im literaturwissenschaftlichen Seminar Anerkennung ein und vielsagende Blicke.

··2820 Wörter·14 min

1980

Aus meinem Archiv. Eine Hausarbeit aus dem Sommersemester 1980 über Gemeinschaft und Individuum, Eudämonismus, Tugendwissen, Nichtwissen, Selbsterkenntnis und die dialogische Form des sokratischen Denkens.

··5898 Wörter·28 min