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(Deutlich) mehr als 2500 Worte

2026

Warum Demokratien Schutzwehren gegen ihre Zerstörung und Lernfelder gegen ihre eigene Erstarrung brauchen.

·8590 Wörter·41 min

Warum kippen Gesellschaften unter Druck in Hierarchie, Ausschluss und autoritäre Ordnung? In Auseinandersetzung mit den Thesen von Eva von Redecker und Hanno Sauer setzt dieser Essay einen eigenen Akzent: Nicht nur werden Besitz (von Redecker) und Status (Sauer) als gefährdet erlebt, sondern der je eigene Bezug zur Wirklichkeit.

··3614 Wörter·17 min

Erläuternd zum Abschnitt II in meinem Text „Unter Druck“. Erstellt nach der Einleitung in ihrem Buch „Dieser Drang nach Härte“ (2026).

··289 Wörter·2 min

Dieser Text ist ein Versuch, Allokation nicht nur ökonomisch, sondern als allgemeinen Maßstab des Urteilens unter Unsicherheit zu denken. Er ist vorläufig und tastend. Im Anhang einige beispielhafte Persönlichkeiten für gutes Urteilsvermögen.

··2797 Wörter·14 min

Ein Dialog zwischen zwei Stimmen: der modernen Hoffnung auf methodische Demokratie und der griechischen Erinnerung daran, was Menschen sind und wozu sie fähig sind. Als Gegenschrift und Ergänzung zu 'Demokratie in der Krise'.

··3069 Wörter·15 min

Über die Bändigung der Starken, die Vertagungsmaschine, strategische Enthemmung – und warum Rettung nicht Rückkehr zum Alten heißt, sondern Transformation zum lernenden System. Ein Entwurf für Brandmauern und Lernfelder.

··12866 Wörter·61 min

2025

Vorspann zu einer dreiteiligen Essayreihe über die historischen Ursprünge, die moderne Verstärkungsdynamik und die politischen Grenzen von Ungleichheit.

··288 Wörter·2 min

Erster Teil des Essays: historische und anthropologische Wurzeln von Ungleichheit. Arbeitsfassung mit markierten Änderungsvorschlägen. - Über Ungleichheit wird derzeit viel diskutiert. Vermögenssteuern sollen die Lösung sein. Das halte ich für zu kurz gesprungen. – Ergänzt andere Texte wie „Wohlstand für alle!“, „Wunder gibt es immer wieder?“ ...

··4330 Wörter·21 min

Zweiter Teil des Essays: die systemische Dynamik moderner Ökonomien und warum Wachstum, Kapitalrendite und exponentielle Prozesse Ungleichheit strukturell verstärken.

··1944 Wörter·10 min

Dritter Teil des Essays: warum Moral allein nicht genügt und welche Formen von Ordnungspolitik, Gemeinwohl-Governance und institutioneller Begrenzung destruktiver Ungleichheit denkbar sind.

··3014 Wörter·15 min

Ausgehend von einem ikonischen Blick auf die Erde fragt dieser Auszug aus meinem Buchprojekt zur Moral (Einleitung) nach ihrer Notwendigkeit in einer säkularen Welt.

··2387 Wörter·12 min

Einleitung zu einem Vademecum gegen notorische Rechthaber. Es folgen gesondert Teil 2 (Diskussionskultur und Realität), sodann Teil 3 (Die Praxis der verbalen Selbstverteidigung). Ich war immer genervt von Leuten, die auch verbal immer nur siegen wollen und auf Fakten, Wahrheit und Wissen pfeifen.

··1168 Wörter·6 min

Eine Analyse der psychologischen, kommunikativen und gesellschaftlichen Mechanismen von Rechthaberei, verbunden mit praktischen Strategien zur Verteidigung bzw. Ermöglichung einer konstruktiven Debattenkultur.

··2953 Wörter·14 min

Eine Zusammenstellung praktischer Vorschläge zur Übung. Es bringt nicht viel, es einmal durchzulesen - und es dann gut sein zu lassen. Sondern erst Wiederholungen, der praktische Einsatz der einen, dann der anderen Technik und überhaupt: schrittweise Aneignung in einem – langwierigen – Prozess bringen zum Ziel.

··7302 Wörter·35 min

Dauerhaftes Wachstum ist in einer endlichen Welt nicht möglich

··4489 Wörter·22 min

Eine Bestandsaufnahme des menschlichen Experiments 'Zivilisation' aus evolutionärer und kultureller Perspektive. Der Essay untersucht die wachsende Kluft zwischen unserer biologischen Ausstattung und den selbstgeschaffenen Anforderungen der modernen Welt - und fragt nach gangbaren Wegen in die Zukunft.

··5404 Wörter·26 min

Vorrede zu meinem Buchprojekt der Möglichkeit von Moral im 21. Jahrhundert. (Immer noch, immer wieder in Arbeit !-)

··6100 Wörter·29 min