Mittellang
2026
Warum kippen Gesellschaften unter Druck in Hierarchie, Ausschluss und autoritäre Ordnung? In Auseinandersetzung mit den Thesen von Eva von Redecker und Hanno Sauer setzt dieser Essay einen eigenen Akzent: Nicht nur werden Besitz (von Redecker) und Status (Sauer) als gefährdet erlebt, sondern der je eigene Bezug zur Wirklichkeit.
Erläuternd zum Abschnitt II in meinem Text „Demokratie unter Druck“. Erstellt nach der Einleitung in ihrem Buch „Dieser Drang nach Härte“ (2026).
Lektorat durch eine KI (Claude Opus 4.5 von Anthropic) und kritische Würdigung meines Essays über demokratische Erosion, Vertagungslogik und die Architektur der Wiederbelebung.
Vorwort zur Trilogie über Mediokrität – von der persönlichen Reaktion über institutionelle Verfahren bis zur politischen Methode.
Über Symmetrisierung, Sündenböcke und warum Gesellschaften nicht zuerst grausam, sondern zuerst gedankenlos werden. Teil 3 der Trilogie zur „Mediokrität".
Über Gegenstandsrutsch, Schuld „nach unten“ verschieben und warum Apparate Wahrheit gegen Stabilität tauschen. Teil 2 der Trilogie zur „Mediokrität"
Über „Opferdrehen“, Gedankenlosigkeit und die Notwendigkeit, mehr als nur zu benennen. Teil 1 der Trilogie zur „Mediokrität“.
Was meint „banal und oberflächlich" in einer Textkritik? Eine Begriffsklärung mit Prüfkriterien – und ein Plädoyer für positive Banalität als Voraussetzung anschlussfähigen Schreibens.
Ein reales Beispiel zur Analyse von Diskurssimulation und Rechthaberei
Über Unsicherheit, Verantwortung und eine alte anthropologische Alternative zur Ontologisierung der Moral
2025
Über Diskursverweigerung durch moralische Statussignale, Likes und Autoritätsverweise – und über die Möglichkeit, aufgeheizte Kommunikationsformen durch Analyse und begriffliche Arbeit abzukühlen.
Philosophische und gesellschaftliche Kritik an der Vorstellung, technische Intelligenz könne normative Orientierung ersetzen, sowie Analyse der durch KI verstärkten Ungleichheiten.
Politische Sprache steuert Wahrnehmung und letztlich Verhalten. Über Rahmung, moralische Erzählungen, semantische Verpackungen und die psychologischen Mechanismen, die politische Zustimmung prägen – mit einem Blick hinter die Kulisse, auf strategisch eingesetzte Kommunikation.
Betrachtungen zu strukturellen Verschiebungen politischer Macht unter Bedingungen extremer Vermögens- und Marktkonzentration sowie der Erosion demokratischer Institutionen.
Ich verstehe mich als Dilettant und zwar im Geist der Aufklärung des 18. Jahrhunderts. Dilettantismus als Haltung; als eine fortgesetzte persönliche Standortbestimmung jenseits von Fachkarriere und Einkommenszwang. Ich plädiere für intellektuelle Redlichkeit, systemisches Fragen und die Rückkehr des mündigen Mitdenkens in einer fragmentierten Wissensgesellschaft.
Über den Unterschied von (Aber-)glauben und Wissen und darüber, was uns verbindet
Eine Betrachtung über Macht, Hybris und die zeitlose Bedeutung antiker Erfahrungen
Eine Reflexion über moralische Autorität und ethische Entscheidungsfindung in einer säkularen Welt
2000
Für mich interessante Schriften aus meiner Jugend. Vielleicht auch für Sie?
1995
Aus meinem Archiv. Eine Seminararbeit aus dem August 1995 im Rahmen der (schon lebensspäten) Lehrerausbildung, als Versuch einer persönlichen Selbstverständigung über Lehrerrolle, Schule und pädagogische Identität. Von der Dozentin gelobt.
1987
Aus meinem Archiv. Literarwissenschaftliches Glossar zu einem Prozessdiagramm der Textanalyse. Mit begriffsgeschichtlicher Einordnung und Übersetzung in heutige narratologische Standards.
Aus meinem Archiv. Literarwissenschaftliches Diagramm, während eines Seminars zur Textanalyse erstellt. Mit begriffsgeschichtlicher Einordnung und Übersetzung in heutige narratologische Standards.
1981
Aus meinem Archiv. Eine Seminararbeit aus dem Sommersemester 1981 über Robert Walsers Erotik zwischen Innigkeit, Dienst, Einsamkeit und dichterischer Selbstbehauptung. Brachte mir im literaturwissenschaftlichen Seminar Anerkennung ein und vielsagende Blicke.
1980
Aus meinem Archiv. Eine Hausarbeit zur Zwischenprüfung aus dem Sommersemester 1980 über Gemeinschaft und Individuum, Eudämonismus, Tugendwissen, Nichtwissen, Selbsterkenntnis und die dialogische Form des sokratischen Denkens.