“Die Griechen brachen aus dem Heiligen aus und wandten sich, im Vertrauen auf die Suprematie des Ästhetischen, dem Vollkommenen zu. Es war ein sehr kurzer Ausbruch, der so lange anhielt, wie das Spannungsverhältnis zwischen dem Heiligen und dem Vollkommenen andauerte, so lange, wie das Heilige und das Vollkommene zusammenleben konnten, ohne einander zu beeinträchtigen. Aber kein anderer Stamm hatte dies versucht.”1
-
Calasso, Roberto, übers. v. Moshe Kahn. Die Hochzeit von Kadmos und Harmonia. 2. Aufl. Insel-Verl, 1991. ↩︎