τὸ φῶς τοῦ ζῆν ἥδιστον ἀνθρώποις,
τὸ δ’ ἐνθάδε μηδέν.
Das Licht des Lebens ist den Menschen das Süßeste,
und das Dort (die Unterwelt) ist ein Nichts.1
Oder nach Friedrich Schiller: Iphigenie in Aulis, V. Akt, 3. Auftritt
Nichts Süßres gibt es, als der Sonne Licht
Zu schaun! Niemand verlanget nach da unten.
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Zitiert nach Calasso, Roberto, übers. v. Moshe Kahn. Die Hochzeit von Kadmos und Harmonia. 2. Aufl. Insel-Verl, 1991, unter Bezug auf V. 1218–1219 der Iphigenie-Tragödie des Euripides. Da ich bei Roberto Calasso allerdings schon die eine oder andere ungenaue Zitation entdeckt habe, könnte auch dieser zitierte Satz kein wörtlich belegbares Zitat sein, auch wenn er inhaltlich wahrscheinlich passt. ↩︎