Mittellang
2026
Was meint jemand, der einen Text als „banal und oberflächlich" bezeichnet? Eine Begriffsklärung mit Prüfkriterien – und ein Plädoyer für positive Banalität als Voraussetzung anschlussfähigen Schreibens.
Ein reales Beispiel zur Analyse von Diskurssimulation und Rechthaberei
Über Unsicherheit, Verantwortung und eine alte anthropologische Alternative zur Ontologisierung der Moral
2025
Über Diskursverweigerung durch moralische Statussignale, Likes und Autoritätsverweise – und über die Möglichkeit, aufgeheizte Kommunikationsformen durch Analyse und begriffliche Arbeit abzukühlen.
Philosophische und gesellschaftliche Kritik an der Vorstellung, technische Intelligenz könne normative Orientierung ersetzen, sowie Analyse der durch KI verstärkten Ungleichheiten.
Politische Sprache steuert Wahrnehmung und letztlich Verhalten. Über Rahmung, moralische Erzählungen, semantische Verpackungen und die psychologischen Mechanismen, die politische Zustimmung prägen – mit einem Blick hinter die Kulisse, auf strategisch eingesetzte Kommunikation.
Betrachtungen zu strukturellen Verschiebungen politischer Macht unter Bedingungen extremer Vermögens- und Marktkonzentration sowie der Erosion demokratischer Institutionen.
Ich verstehe mich als Dilettant und zwar im Geist der Aufklärung des 18. Jahrhunderts. Dilettantismus als Haltung; als eine fortgesetzte persönliche Standortbestimmung jenseits von Fachkarriere und Einkommenszwang. Ich plädiere für intellektuelle Redlichkeit, systemisches Fragen und die Rückkehr des mündigen Mitdenkens in einer fragmentierten Wissensgesellschaft.
Über den Unterschied von (Aber-)glauben und Wissen und darüber, was uns verbindet
Eine Betrachtung über Macht, Hybris und die zeitlose Bedeutung antiker Erfahrungen
Eine Reflexion über moralische Autorität und ethische Entscheidungsfindung in einer säkularen Welt